Archiv der Kategorie: zu Hause

Vorstellung beim Tierarzt

Frau Freudenthal und der Tierschutzverein arbeiten eng mit der Tierarztpraxis Dr. Tudies zusammen. Wir nehmen das Angebot zur Untersuchung unseres kleinen Heimscheißers gerne an. Allerdings ist Frau Freudenthal persönlich verhindert, so dass wir uns am Tresen erst einmal ordentlich vorstellen und umschweifig mitteilen, dass wir den Hund zwar pflegen, aber noch nicht halten. Vorstellung beim Tierarzt weiterlesen

mein Bett, dein Bett

Abend – Schlafenszeit, mal sehen, ob Otti seinen neuen Korb auch zur Nacht in Beschlag nimmt? Tagsüber findet er den schon großartig und ist darin vollkommen tiefenentspannt. Es bleibt aber bei mal sehen, denn der Hund folgt uns die Treppe rauf ins Schlafzimmer und auf direktem Weg ins Bett. Ich habe ewig gebraucht, um die Katzen da wieder raus zu bekommen, da werde ich dem Hund nicht gestatten, mir meinen nächtlichen Platzbedarf wieder einzuschränken. mein Bett, dein Bett weiterlesen

Terrier or not Terrier?

Nachmittag – „Papa, kann ich mit Otto zu Amelie?“ Mein Kind stellt den Hund also schon heute an seinem ersten Tag der Mädchenrasselbande vor. Otti braucht Kontakt zu Menschen, mit den vielen Mädels wird er den bekommen. Warum nicht, also raus mit den beiden. Vereinbart wird die Rückmeldung per Handy in spätestens einer Stunde, dann sehen wir weiter. Währenddessen tauche ich wieder ins Internet, um endlich herauszufinden, welcher Terrier nun wirklich in Otti steckt. Terrier or not Terrier? weiterlesen

schlafe mein Hündchen, schlaf ein

Späte Nacht – Otto hat sich nach Rückkehr voller Heißhunger über das Bosch Trockenfutter mit ein wenig Dosenfutter vermengt hergemacht. Wenigstens hat er Appetit. Nach anschließender erneuter Erkundung der Wohnung und vorsichtiger Kontaktaufnahme per Schnüffeln und Lecken zu uns, werden die ersten Versuche, das Sofa zu erobern, heldenhaft durch Andrea unterbunden. schlafe mein Hündchen, schlaf ein weiterlesen

Kuckuck, da bin ich …

Abend, 20.20 Uhr – Der bereits bekannte VW Caddy rollt in unsere Einfahrt. Am Steuer Frau Freudenthal, auf dem Beifahrersitz eine mir unbekannte Dame. Die Beifahrertür geht auf und heraus hüpft quietschfidel, übermütig und vor Aufregung vollkommen losgelöst – Otto. Mein Gott, die Fotos waren schon zuckersüß, aber das Original übertrifft jede Aufnahme. Kuckuck, da bin ich … weiterlesen