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Auf den Mini Bulli gekommen – Tag 5

Hier der nächste Teil der Story, wie wir auf den Mini-Bulli kamen:

Ich bin mit den Nerven zu Fuß, Eingewöhnung ist harte Arbeit. Dieser Umstand wird zu gerne vergessen oder verdrängt, wenn der Hund erst einmal eine Weile da ist. Kaum ein Hundehalter kann oder will sich an die ersten Tage und Wochen erinnern. Die Geschichten von Kindern und Hunden ähneln sich später in vielen Details – alles Negative wird verdrängt, nur das Positive bleibt im Gedächtnis haften. Auf den Mini Bulli gekommen – Tag 5 weiterlesen

Auf den Mini Bulli gekommen – Tag 1

Für alle die sich fragen, warum aus Otti nun Otti & Diesel geworden ist und was es mit dem seltsam anmutenden Eintrag von letzter Woche auf sich hat, hier Teil 1 der Story um den Mini Bulli.

Ich halte nach dem Training eine Harke in der Hand und schiebe ungeschickt Erde von links nach rechts. Trainerin Joanna spricht die folgenschwere Frage aus:

„Kennst du jemanden, der einen reinrassigen, schneeweißen Miniatur Bullterrier möchte? Die jetzige Halterin ist schwerst erkrankt und der Züchter hat den Hund zurückgenommen. Seitdem sitzt der dort im Zwinger.“ Auf den Mini Bulli gekommen – Tag 1 weiterlesen

Otti & Diesel

Ein Hund bedeutet Arbeit, zwei Hunde bedeuten mehr Arbeit, aber wenn der Zweithund ein Miniatur Bullterrier ist, bedeutet das noch viel mehr.

Zuerst einmal bedeutet ein Bullterrier an sich Ablehnung. Ablehnung, die auf Angst begründet ist. Angst, die von Presse, Funk und Fernsehen mit abstrusen Horror-Meldungen immer wieder geschürt wird. Bullis sind nicht nur gefährlich, Bullis sind obendrein auch noch häßlich. Nun gut, Schönheit liegt im Auge des Betrachters, ich finde Bullis schön und eben andere, ach so niedliche Hunde häßlich. Aber das ist mein persönliches Problem. Otti & Diesel weiterlesen