Von „wo bin ich?“ bis „dusch mich, ich bin dreckig“

Weizenfelder wachsen schnell – immens schnell. Bereits Ende Mai/Anfang Juni findet man seinen Hund nicht mehr, wenn der darin verschwindet. Otti macht sich einen Spaß daraus, mich suchen zu lassen. Bis dann irgendwann für einen kurzen Augenblick ein hüpfender Hund sichtbar wird und grinsend wieder abtaucht.

frotti02

Was sonst noch so die letzten Tage los war …

Im Wald musste eine 65 Kilogramm schwere Kuh niedergerungen werden. Das war seltsam, weil Kühe eigentlich nicht im Wald zu finden sind und üblicherweise nicht bellen …

kuhdogge

… der See musste mal wieder aufgeräumt werden, weil da immer irgendjemand irgendwelche Äste reinschmeißt …

see_sauber_machen

… im Tierpark sind Rehe genauso langweilig wie überall, nur dass die uns hier nicht bei Tempo 80 km/h vor das Auto springen. Viele Grüße dabei an den Hirsch, dem wir letztens gerade noch so ausweichen konnten …

germendorf_reh

… und zuletzt wird bei den Temperaturen jede Gelegenheit zum Abkühlen genutzt – anschließende Dusche zu Hause inklusive, um den angetrockneten Matsch wieder aus dem Fell zu bekommen. Dabei sollen Schlammbäder gut für die Haut sein?

schlammbad

Alles in allem ein paar ereignislose Tage mit viel Auslauf und noch mehr Spaß 🙂

 

 

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